Krankenkassen führen in die Obdachlosigkeit.

Nachdem uns einige Betroffene über die Machenschaften der Krankenkassen berichtet hatten, haben wir zum Thema eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Jenny de la Torre- Stiftung durchgeführt. Wir haben erfahren, dass  durch Krankenkassen  immer wieder ein Neuanfang für Wohnungslose verhindert wird. Der folgende Brief ist ein erstes Ergebnis mit dem wir zu einer Beendigung der Praxis auffordern:

KRAKEKkassesolsta

Trauer um Tom

Wie wir aus Veröffentlichungen der PdL Spandau und der Berliner Mietergemeinschaft erfahren haben ist Thomas Besuch am 18.Februar 2016 gestorben.

Tom war ein betroffener Aktivist für die Rechte der MieterInnen nicht nur in Spandau, wohin er wegen einer ersten Zwangsräumung ziehen musste. Seine Aktivitäten führten dann dazu, dass er auch aus seiner Wohnung in Staaken erneut zwangsgeräumt wurde. Seine Antwort darauf war nicht etwa jetzt endlich das Maul zu halten, sondern zusammen mit anderen die Mieterinitiative Staaken zu gründen.

Das Bild zeigt Detlev K. und Tom (mit Mikro) bei einer Protestveranstaltung unseres  Bündnisses gegen Toms Zwangsräumung.

Er war ein Beispiel für Mut und Kampfbereitschaft. Tom: Nur so gehts! Du fehlst uns!

TOM&icke

Keine Profite mit der Not von Menschen

Wir, das bündnis-solidarische-stadt beobachten schon seit langer Zeit, dass im Bereich der Obdachlosenunterkünfte private Betreiber die ohnehin geringen Qualitätsanforderungen um des Profit willens aushebeln.

Dasselbe ist auch in vielen Flüchtlingsunterkünften zu beobachten.

Es gibt jedoch einen wichtigen Unterschied: Mißstände in den Flüchtlingsunterkünften werden durch ehrenamtliche Mitarbeiter ans Licht geholt und führen, wie zuletzt durch „Kreuzberg-hilft“ und „Moabit-hilft“ zur Skandalisierung und deren Behebung.

Bewohnerräte, die durch die Flüchtlinge selbst und die sie unterstützenden ehrenamtlichen Mitarbeiter, ins Leben gerufen wurden, können ein übriges zur Verbesserung der Lage beitragen.

Eine Beschwerdestelle beim Lageso nimmt anonymisiert Beschwerden von Flüchtlingen entgegen und ist bemüht, Probleme zu lösen.

Diese selbstverständlichen Einrichtungen gibt es im Bereich der Obdachlosen nicht. Das dient ausschließlich dem Schutz unseriöser Heimbetreiber!

Es ist bekannt, dass einige Betreiber, denen die Arbeit mit Flühchtlingen wegen unrechtmäßigen Handelns untersagt wurde, sich um Obdachlosenbetreuung bemühen. Das ist natürlich nur möglich, weil ie Obdachlosenunterkünfte ein quasi rechtsfreier Raum sind.

Unsere Mindestforderungen zur Arbeit in Obdachlosenunterkünften sind folgende:

– die Betreiber müssen verpflichtet werden mit ehrenamtlichen Betreuern zusammenzuarbeiten, statt sie raus zu schmeißen.

– Bewohnerräte mit Mitbestimmungsrechten müssen in Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünften verpflichtend werden.

– eine Stelle, die anonymisierte und namentliche Beschwerden ohne negative Folgen für den Betroffenen, aufnimmt und bearbeitet ist einzurichten.

Wir sind uns bewußt, dass diese Forderungen nichts an den strukturellen Ursachen ändern, sondern höchstens einen Beitrag zur Stärkung der Betroffenen leisten können.

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Der vorstehende Text wurde auf der letzten Sitzung des Bündnisses beschlossen und ist dafür vorgesehen, in den entsprechenden Gruppen diskutiert zu werden.

Kann man Obdachlosigkeit abschaffen?

Das Bündnis-solidarische-Stadt plant eine Veranstaltung aus der sich eine
Selbstorganisation entwickeln soll.
Wir wollen mit euch dafür sorgen, dass Obdachlose/Wohnungslose mindestens solche Rechte haben, wie in Frankreich, wo sie über ihre Unterkünfte und die Abschaffung der Probleme dort mit bestimmen können. Wir wollen gemeinsam dafür sorgen, dass auch kleine Verbesserungen stattfinden.

Welche das sind werden wir mit euch erarbeiten. Dass es letztendlich um die
Abschaffung der Obdachlosigkeit und das gleiche Recht auf Wohnen für alle geht, ist für uns selbstverständlich!

Unser nächstes Treffen ist am
13. April um 18 Uhr im Gecekondu/ der Protesthütte am Kottbusser Tor. Vor dem Südblock bzw. der IS-Bank
Am 27. April findet ein weiteres Treffen statt.
Für Tee, Kaffe und ein paar Kekse ist gesorgt.

Wir freuen uns auf euch
solidarische Grüße
(bündnis-solidarische-stadt)
sol-stadt@gmx.de
(https://bsolidarischestadt.wordpress.com/
facebook:
https://www.facebook.com/BuendnisFuerEineSolidarischeStadt)

Flyer Obdachlosigkeit

Bericht über die Gesprächsrunde: Profite mit der Obdachlosigkeit- ein lukratives Geschäftsfeld

Unsere Gesprächsrunde begann pünktlich vor ca. 40 Teilnehmer*Innen. Nachdem die drei eingeladenen Expertinnen und Experten sehr kurz ihre Haltung zu den Problemen dargestellt hatten, kamen wir zur Diskussione und Beratung. Diese war schon deswegen sehr ungewöhnlich, weil viele Leute anwesend waren, die aktuelle oder vergangene eigene Erfahrungen mit Obdachlosigkeit gemacht hatten.

Im Folgenden werden wir die nur die Probleme und Fragestellungen benennen, ohne auf den Verlauf des Gesprächs einzugehen:

Ohne eine Wohnungslosenstatistik ist keine bedarfsgerechte und präventive Maßnahmenplanung möglich. 2013 lehnte das Land Berlin die Erhebung einer Statistik ab.
Wir benötigen Daten zur Wohndauer in den Übergangseinrichtungen, zu adäquaten Hilfemaßnahmen, zu Problemlagen…..

Da über 60 % der Einrichtungen gewerblich und „unbetreut“ sind, ist ihre regelmäßige Kontrolle, nicht nur technischer Art, sicherzustellen.

Gerade für die Zielgruppen z.B. „Wohnungslose mit Behinderungen“, „Familien“, „Chronisch Kranke“ gibt es kaum Angebote auf dem Markt.

Prävention von Wohnungsverlusten muss höchste Priorität haben. Selbst in Frankfurt/M., das ja gewiss nicht als „fortschrittlich“ gilt, ist man weiter als in Berlin:

Frankfurter Rundschau: >Weniger Zwangsräumungen<

Einrichtungen für spezifische Zielgruppen z.B. wohnungslose Frauen, wohnungslose Alleinerziehende, Paare mit minderjährigen Kindern, pflegebedürftige wohnunglsose Menschen, müssen in ausreichender Zahl geschaffen werden.

Alleinstehende Wohnungslose sollen in Einzelzimmern untergebracht werden, wenn sie das selbst wünschen.

Obdachlosenunterkünfte müssen durch menschenwürdigen Wohnraum ersetzt werde, der. über die ganze Stadt verteilt ist. Für die Übergangszeit Qualitätsstandards in den Unterkünften erneuern und an menschenwürdiges Wohnen anpassen!
Diese Standards müssen gemeinsam mit Betroffeneninis z.B. festgelegt werden.

Beispiele wie die aus Reinickendorf:

Eine Familie wird in einer Ferienwohung untergebracht. Tagessatz liegt bei 200 Euro, errechnet aus dem Pro-Kopf-Tagessatz einer 5 köpfigen Familie. Der Vertrag läuft 6 Monate. Das Amt zahlt entsprechend pro Monat 6000 Euro.

Warum kann die Familie nicht in eine Wohnung auf dem „freien“ Wohnungsmarkt? Mit dem Betrag könnten mehrere Familien ihre Mehrmiete bezahlen, ohne dass ihnen eine Zwangsräumung droht.
Antwort: Unterschiedliche Behörden sind zuständig. Bei Wohnungslosigkeit das Sozialamt, nicht das Jobcenter. Zuviel Bürokratie!

Sozialen kommunalen Wohnungsbau (ohne Banken) stärken und Mietobergrenzen festlegen.

Wohnungslosenarbeit ist Netzwerkarbeit!

Vernetzung von Betroffeneninis mit Initiativen im Bereich der Sozialen Arbeit – AK Wohungsnot und Landesarmutskonferenz etc. Öffnung zu Betroffenen, hin zur Basis, Austausch!

Konferenz mit verschiedenen Beteiligten – von Betroffenen bis hin zu sozialen Einrichtungen, Hilfestellen und zur Verwaltung und Politik.

Es soll eine Armutskonferenz geben. Ggf. könnte es hier eine Einbindung von Basisgruppen geben.

AK Wohnungsnot Susanne Gerull schlägt vor, zum Arbeitskreis auch Betroffene oder deren Initiativen einzuladen.

Leider wurde die Kältehilfe nicht angesprochen. Jährlich sterben mehrere Menschen durch Erfrierung oder im Laufe des Jahres durch Krankheiten, die nicht behandelt wurden. Auch an diese Menschen, die in der Anonymität der Meldungen verschwinden, müssen wir uns erinnern – wie im Fall Rosemarie.

Die Kältehilfe in Berlin befürchtet eine dramatische Situation;

Berliner Morgenpost: >Kältehilfe fürchtet „dramatische Situationen“ in Berlin<

WICHTIG: Neben einer längerfristigen Lösung wie dem Ausbau des Sozialen Wohungsbaus sind kurzfristige Lösungen zur Prävention von Wohnungslosigkeit und zur Schaffung von menschenwürdigen Wohnstandards in den Unterkünften notwendig. Hierzu zählen unabhängige Beschwerdestellen, die die Rechte der Betroffenen stärken, die Übernahme von Mietschulden ( per Gesetz bereits jetzt möglich), die Übernahme von Mieterhöhungen durch das Jobcenter – in diesem Fall eine Kooperation mit dem Sozialamt, Ausbau von Stellen in den Bezirksämtern zur Prüfung der Unterkünfte – in Zusammenarbeit mit Betroffeneninitiativen

Zudem sollte das Thema in den Mietkämpfen stärker eingebunden werden, Demos und Aktionen vor den gewerblichen Unterkünften werden angeregt.

Stärkung der positiven Beispiele: Unterkünfte wie die in der Gitschiner Straße – Heilig Kreuz Kirche.

Das war gewiss nicht unsere letzte Veranstaltung zu diesem Thema. Wir arbeiten weiter daran.

bahar & detlev

Stell dir vor, es brennt eine Moschee in Berlin – und keinen interessiert’s

Im Folgenden veröffentlichen wir eine Erklärung unseres Bündnisses zum Brandanschlag auf die Mevlana Moschee in Kreuzberg. Selbst wenn in der Zwischenzeit sich PolitikvertreterInnen in der Moschee in Szene gesetzt haben, bleibt der Skandal dennoch. Eine gleichlautende Erklärung hat Kotti & Co veröffentlicht:

Stell dir vor, es brennt eine Moschee in Berlin – und keinen interessiert’s

Genau das ist in der letzten Woche passiert. In unserer Nachbarschaft brannte eine Moschee und bis heute hat sich kein_e Politiker_in dazu geäußert – als ginge es sie nichts an. Wir sind erschüttert über die andauernde Ignoranz in diesem Land gegenüber den Attacken auf ihre Minderheiten.

Vor zwei Jahren haben wir auf einer Demonstration zum Jahrestag des Bekanntwerden der Morde der NSU eine Rede gehalten. Damals haben wir gesagt:

„Wir fordern eine Anerkennung des gesellschaftlichen Problems Rassismus und eine breite Auseinandersetzung damit – auch dann, wenn die Morde des NSU wieder aus den Medien verschwunden sind.“

Ein Urteil im NSU-Prozess ist noch nicht gesprochen. Und schon sehen wir wieder, wie der gewalttätige Rassismus verschwiegen wird und keine Beachtung erfährt.

In der Nacht des 11. August brannte die Mevlana-Moschee am Kotti, in unserer unmittelbaren Nachbarschaft. Weil zunächst keine eindeutigen Hinweise gefunden wurden, ging die Polizei automatisch davon aus, dass es sich nicht um Brandstiftung handeln kann. Erst einige Tage später wurde Brandbeschleuniger gefunden. Damit ist klar, dass es um einen der größten Anschläge auf eine Moschee in Deutschland geht.

Den Gemeindemitgliedern wurde der Zugang zur Moschee verwehrt. Stattdessen durfte der türkische Generalkonsul das Gebäude besichtigen. Erst sein Einsatz sorgte dafür, dass auch der Vorsitzende der Islamischen Föderation hinein gelassen wurde. Auch der türkische Botschafter besuchte am selben Tag die Gemeinde. Der Senat oder andere deutsche PolitikerInnen kamen nicht vorbei, mit Ausnahme der Bezirksbürgermeisterin am Folgetag.
Es ist für viele von uns Alltag, dass unsere Probleme nicht als Probleme der deutschen Gesellschaft, dass unsere Religion nicht als Deutschland zugehörig anerkannt sind. Dass bei Angriffen auf Moscheen lieber die türkische Botschaft kontaktiert wird, als selbst die Betroffenen zu besuchen. Dass, solange eindeutige Beweise fehlen, Rassismus verschwiegen und als Tatmotiv ausgeblendet wird.

Am selben Tag wurde auch in Bielefeld in einer Moschee eine Spendenkasse aufgebrochen und mehrere Koran-Büchers verbrannt. Schließlich wurde Feuer gelegt. Auch hier konnte die Polizei keinen Rassissmus erkennen. Sie sagten, es gibt keinen „fremdenfeindlichen Hintergrund“ der Tat, als ob es um Fremde geht.

Eine Woche später berichtete der thüringische Untersuchungsausschuss, dass die NSU vor den Fahndern gewarnt wurde. Der Verfassungsschutz hat die Terrorgruppe „mittelbar unterstützt“. „Es erscheint dem Ausschuss nicht mehr vertretbar, hier nur von ‚unglücklichen Umständen‘, ‚Pannen‘ oder ‚Fehlern‘ zu sprechen.“
Wenn aber in Kreuzberg auf einem Wandbild in Gedenken an den 10. Jahrestags eines NSU-Anschlags „Staat & Nazis Hand in Hand“ steht, ist das eine „Verunglimpfung des Staates“ und wird von der Polizei zerstört.

Rassismus ist nicht nur das Problem der Brandstifter. Rassismus ist auch das Problem der breiten Bevölkerungsmehrheit. Es ist das Problem der Ermittlungsbehörden und der Politik. Es ist das Problem von allen, die nicht darüber reden wollen.

Wir stellen uns an die Seite der Mevlana Gemeinde. Weil sie mit großem Aufwand daran arbeiten, mit dem Ausbau ihrer Moschee sichtbar zu sein und deutlich zu zeigen, dass sie und dass wir zu Kreuzberg und zu Deutschland gehören. Weil wir die Geschichte des Rassismus in Deutschland so gut kennen. Und weil wir Nachbarn sind

„Brauchen wir eine MieterInnengewerkschaft?“ Ergebnisse der Veranstaltung am 24.6. im südblock

Die gesamte Veranstaltung wurde von reboot fm mitgeschnitten und gesendet. Interessierte können sie hier nachhören:

 https://soundcloud.com/rebootfm/2014-06-29-kotti-mp3

Während unserer Diskussion bemühten sich zwei Aktivistinnen die gemachten Vorschläge auf großen Tafeln fest zu halten.

Wir veröffentlichen hier die Zusammenfassung:

Brauchen wir eine Mieter*_Innengewerkschaft?“ am 24.6.2014

PRO:

  • starke Interessenvertretung, Verhandlungsmacht

  • Dach für Basisaktivitäten

  • Fähigkeit zum Mietstreik

  • Sie kann der mit Armut verbundenen Scham begegnen

  • BMG ist wie ADAC für MieterInnen

  • Rechtsberatung, Hilfe zur Selbsthilfe, Unterstützung bei Schriftverkehr, Hausversammlungen

  • transformative community organizing wird möglich

  • Öffentlichkeitsarbeit

  • Geld, Räume

  • Rechtsschutz

  • Recherche

  • Arbeitsteilung??

                  • Vernetzung

                  • Repräsentation

                  • Ressourcen

                  • Wachstum/ Massenorganisation

                  • Durchsetzungskraft

CONTRA

  • Deutsche Gewerkschaften sind kein gutes Beispiel

  • MieterInnen sind sehr unterschiedlich: die einen haben Geld, die anderen nicht

  • Obdachlose und Refugees müssen bei Organisierung dabei sein

  • Interessenvertretung führt zu Hierarchisierung und Stellvertretung

  • wird der Vielfalt der bestehenden Netzwerke nicht gerecht

  • besser Zusammenarbeit in Netzwerken als in Einheitsorganisation

Initiativen und Vereine

  • Zersplitterter Gegner ; Individualisierung

  • MieterInnengewerkschaft kann keinen ökonomischen Kampf führen.

  • Lieber bestehende Strukturen optimieren statt was neues gründen

  • Sollten nicht auch „echte“ Gewerkschaften Mietenkämpfe führen??

WIE KÖNNTE EINE MIETERINNENGEWERKSCHAFT AUSSEHEN?

  • Selbstrepräsentation

  • Basis müssen MieterInnenräte sein (Häuser, WBG, Bezirke etc.)

  • Aus-(Handlungsmacht) durch Streik

  • gegenseitige Aufklärung über Rechte

  • mit der Gewerkschaft kann die EIGENTUMSFRAGE gestellt werden.#

  • Beratung von Initiativen/ Hausversammlungen/ einzelne MieterInnen/ Kampagnen/ „politische“ Arbeit

  • Gewerkschaft vs. Netzwerk vs. Plattform

  • Gewerkschaft kann nur schrittweise aus der Bewegung organisiert werden, z.B. zusammen mit Volksentscheid u.a. Kampagnen.

  • Transformatives organizing wie in den 30,40, 50 er Jahren in USA wäre gutes Beispiel

  • Erst eine Gewerkschaft wäre aufgrund ihrer Stärke in der Lage, Ausweich-Häuser oder -wohnungen zur Verfügung zu stellen.

  • Könnte wichtige Hilfe bei Recherchen geben (z.B. über Hausbesitzer..)

  • Gemeinsame Analysen der verschiedenen Spektren

  • ökonomische Kämpfe sind wegen der Einzelvermieter sehr schwierig zu füghren.

  • Die BMG ist kein äußerfliches Thema, weil die Mehrzahl der Anwesenden Mitglieder sind. (Kommt evtl. in eine Folgeveranstaltung)

WIE GEHTS WEITER?

  • Folgeveranstaltung evtl. Veränderung der BMG wann?

  • Wie kommen wir zu Kristallisationspunkten?

  • Mietenvolksbegehren / Organisation

  • Zentrale Zusammenführung von Ressourcen, Wissen und Rechercheergebnissen, damit alle Initiativen Zugriff darauf haben

  • Kontinuitäten ermöglichen

  • Vorbereitung von Blockaden oder Besetzungen, an denen ALLE teilnehmen.